Erster Bericht von der Ferienfront!

August 1st, 2006 | Benjamin | Ferien, Ubuntu

(Da habe ich doch glatt den Titel vergessen…)
Geklaut von german-bash.org (das stammt nicht von mir, obwohl es zu mir passt):

Ich treibe aktiv Sport, und zwar eine alte asiatische Kampfkunst namens Sh’la fen. Beim Sh’la fen kommt es vor allem auf die innere Ruhe an, denn nur so ist man bereit für den großen Gegner, der laut Prophezeihung jeden Kämpfer (’Sh’la fen der’) heimsucht. Die Bezeichnung ist T’ra Um, was so viel wie Gedankengemetzel bedeutet. Zur Ausrüstung eines jeden Sh’la fen Den gehört die Waffe (’Kis Sen’), der Schild (’Dec Ke’) und ein persönlicher Kampfplatz (’Matra Tze’). Die Regeln sind simpel, wer zu erst die Kampfhaltung (’Lie Gen’) ändert, verliert.

Die ersten paar Tage der Ferien gingen bis ganz gut über die Bühne. Bis auf ein paar recht dumme Experimente mit Bootloadern und NTFS-Dateisystemen unter Linux habe ich auch nichts verbrochen. Ich zweifle gerade noch an Ubuntus WPA-Fähigkeiten, aber das wird sich sicherlich auch noch ergeben.

Ach ja, der Fidel hat die Amtsgeschäfte vorerst an Bruder Raúl abgegeben. Schlecht für alle Kubaner, die auf Reformen hoffen, denn der ist noch extremer als sein großes Vorbild. Mexiko hat übrigens immer noch zwei Präsidenten – sollten wir in Deutschland auch mal einführen. Naja, ich warte noch auf die Piratenpartei. In den nächsten Tagen gibts dann bei mir noch einen Zooausflug (Merke: gute Kamera besorgen!) und noch mehr Schlaf pro Tag. Bis zum 7. August, dann werde ich 18 ;)

So long,

Benjamin


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