Spendenaufruf: jabber.ccc.de braucht Hardware
Was einige von meinen (nicht gerade kommentarfreudigen) Lesern bereits wissen dürften – oder zumindest sollten – ist die Tatsache, dass ich Jabber über den Server des CCC nutze. Nun braucht man für den Betrieb eines Servers eine nicht unerhebliche Menge an Geld, davon abgesehen muss man mit steigender Nutzerzahl auch ab und an den Rechner aufrüsten oder gar ersetzen, um der Belastung Herr zu werden.
Vor dem Lastproblem steht nun also der CCC-Server, die vorhandene Hardware reicht wohl bald nicht mehr aus für die stetig wachsende Benutzerschar und den daraus resultierenden höheren Systemanforderungen. Daher bittet man im zugehörigen Blog um Spenden. Ich für meinen Teil habe bereits 10 Euro gespendet, zwar nicht viel, aber es ist etwas. Ich hoffe, da kommt noch einiges an Geld zusammen!
Spenden mit Verwendungszweck “Spende jabber.ccc.de” an:
- Chaos Computer Club e.V.
- Konto-Nr. 59 90 90 201
- BLZ 200 100 20
- Postbank Hamburg
- IBAN DE41 2001 0020 0599 0902 01
- BIC PBNKDEFF
Jeder, der noch keinen Jabber-Account hat, darf mich übrigens kontaktieren – ich helfe gerne beim Umstieg etwa von ICQ weiter. Auf unserer Schulhomepage findet ihr übrigens eine kleine FAQ-Seite zum Thema Jabber mit weiterführenden Links und Informationen.
“Ihr habt doch ‘nen Vogel…”
…gehabt. Heute im Biologieunterricht ist etwas passiert, was man im Schulleben nicht oft erlebt: Während der Pause zwischen unserer Doppelstunde flog ein Vogel (wahrscheinlich ein Spatz, aber was hab ich für eine Ahnung von diesen Tierchen) durch das gekippte Fenster und stellte erst mal für ein paar Minuten sicher, dass wir – vorerst – alles über Translokationstrisomie vergessen konnten. Nach einigen erfolglosen Versuchen unseres Lehrers bin ich dann los, um einen Schlüssel für unsere Fenster dort zu besorgen, denn die darf man nur kippen. Könnte ja jemand rausstolpern.
Leider flog der Piepmatz noch in der Akquirierungsphase bei einem letzten Fluchtversuch mit vollem Tempo gegen die Scheibe. Herr Peschel sammelte das arme Ding dann ein, um den Kamikaze-Flieger mehr oder weniger ordnungsgemäß unter einem Busch auf dem Pausenhof auszusetzen. Nein, ich hab keine Gewissensbisse, weil ich zu langsam war. Ja, ich hätte das Tierchen lieber lebendig aus dem Klassenzimmer fliegen sehen – aber so war das eben ein Fall von angewandtem Darwinismus.
Wobei man zugeben muss, dass Glasscheiben nicht unbedingt schon immer die Flugbahn von Vögeln versperrten.
Problembehebung: WYSIWYG-Editor reparieren
Nachdem ich jetzt so einiges an Informationen zusammengescheffelt habe, wie man den WYSIWYG-Editor in WordPress 2.3.x wiederherstellen kann, sobald er einem flöten gegangen ist und auch eine Lösung gefunden habe, dachte ich mir, dass ich mein Ergebnis besser online stellen könnte.
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“Das System ist unsicher, schützen Sie sich davor.”
So oder so ähnlich könnte man das umschreiben, was die Passbehörde von Lübeck bezüglich des mit RFID verseuchten Reisepasses zu verlauten hat. Auf heise.de heißt es:
Neben dem Angebot zum Kauf einer Alu-Hülle hält man in Lübeck ein Hinweisblatt (PDF-Datei) bereit, das erklärt, wie der Datenmissbrauch verhindert werden kann. Die Informationen stammen vom unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein (ULD), dessen Leiter Thilo Weichert in Lübeck erklärte: “Ohne dass ein Mensch dies merkt, kann ein Angreifer, der einige Zusatzinformationen besitzt, die er sich anderweitig beschaffen kann, die biometrischen Daten des Passes auslesen und elektronisch die Anwesenheit des Passinhabers beziehungsweise des Passes feststellen und elektronisch speichern. Werden Passdaten illegal ausgelesen, so können diese auf ein gefälschtes Dokument kopiert und zum Identitätsdiebstahl missbraucht werden. Mit Hilfe der von uns angebotenen Alu-Hülle wird diese Form des Datenmissbrauchs weitgehend ausgeschlossen.”
…
Okay.
Bitte – was?!
Da hat man die Dreistigkeit, einen Reisepass einzuführen, der den Besitzer sich schon allein durch die Abnahme des Fingerabdruckes wie einen Verbrecher fühlen lässt und gibt dann noch durch die Hintertür (offiziell geht das ja nicht) zu, dass das System unsicher ist und aus einer Entfernung von ein paar Metern Daten ausgelesen werden können. Super. Besonders bitter (auch aus dem Artikel):
Mit der Alu-Hülle will man in Lübeck keine Ängste schüren. Das Angebot versteht sich als Hilfe zum Selbstschutz der eigenen Daten, der bei zunehmender Datensammelwut vieler Stellen immer wichtiger wird.
“Diese Kaffeemaschine könnte explodieren, bitte stellen Sie sie hinter Panzerglas.”
Biometrie? Nein, danke. Nicht, solange ich selbst für eventuelle Identitätsdiebstähle haften muss. Irgendjemand muss sich mal um die Verantwortlichen für diesen ach so sicheren Reisepass kümmern.
Es kann doch nicht angehen, dass Herr Otto Schily an der ganzen Geschichte durch den Sitz im Aufsichtsrat zweier Biometriefirmen womöglich auch noch an der Sache beteiligt wird und sich dann noch weigert, Auskunft über seine sonstigen Nebeneinkünfte zu geben. Da stimmt doch was nicht.
Angeblich…
…sind viele Weblogs ja bereits ein paar Tage nach dem Einrichten so gut wie tot. So scheint es auch hier zu sein
Wie dem auch sei, das 1.-August-Update:
- Geburtstag am 7. 8.
- Andreas’ Geburtstag am 9.
- Verabschiedungsparty beim Jules am 11. [WHEE! ICH HAB DREI SINNVOLLE PUNKTE GEFUNDEN!]
Ich tippe auf eine Verschwörung. Alles so nah beieinander… Ach ja, noch was: Dieser Post war sinnlos und dient nur dazu, mir ein einigermaßen gutes Gewissen zu verschaffen, was die Aktualität meines Blogs angeht
Viel zu friedlich für Blog Wars.
Fast einen Monat ist es her, dass ich mich auf häufiges Bloggen eingestellt habe – daraus geworden ist mal wieder nichts. Im Moment liege ich – immer noch – mit Bauchschmerzen im Bett und hole mir dank WLAN und Laptop die Internetwelt mit dazu. “Wieso also nicht ein wenig bloggen und philosophieren?”, dachte ich mir.
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Blog Wars!
Es war einmal vor langer, langer Zeit in einer gar nicht mal so weit entfernten Stadt ein Geek, der einen anderen Geek aus dieser einen Stadt da gut kannte. Die hatten beide ein Weblog (sowas hier). Eines Tages grub der eine Geek seinen arg vernachlässigten… lassen wir das.
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Ich schlafe nie!
Naja, vielleicht nicht ganz, aber auf jeden Fall wenig. Gerade eben war Post in der Inbox, Wordpress (mein Blog-System) meldet sich. “Linkt mich da schon wieder irgendein dahergelaufener Blogger”, denke ich mir und lösche die Mail. Wenige Minuten später bereits eine hämische Nachricht von Andreas über Jabber, in der er auf seinen neuen Blog-Eintrag verweist. Soso.
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…ja, er lebt noch!
Der Titel dieses Beitrags kann sowohl auf den Blog selbst als auf mich bezogen werden, immerhin wird durch diesen Eintrag bewiesen, dass ich doch noch weiß, dass ich einen habe. Auf mich bezogen bedeutet der Titel, dass ich den heutigen Wandertag überlebt habe.
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The end of days!
Na gut, so schlimm ist es vielleicht nicht ganz, aber mit dem heutigen Tage sind die Ferien ja eigentlich um. Einen Tag gibt es dank Bayern-Besuch durch den Vertreters des Himmels auf Erden noch zusätzlich frei. Danke, Herr… öh… Stoi-äh-ber.
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