Einmal Games Convention und zurück
Am Samstag war es soweit und zusammen mit Thomas, Andreas und einem netten Kerl namens Mathias ging es auf die Games Convention 2006 in Leipzig. Was uns dabei alles so erwartete möchte ich hier festhalten – zunächst möchte ich mich über die Erlebnisse auf der Games Convention (GC) auslassen, um danach auf das Thema An- und Rückreise zu kommen – das verdient nämlich (leider) seinen eigenen Abschnitt, doch dazu unten mehr.
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Ach, da war ja noch was…
…und zwar ein Weblog, der (das?) aktuell gehalten werden sollte. Ein weiterer Bericht direkt von der Front.
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Geburtstag!
Ich bin ab heute 18. Recht viel anders ist allerdings nicht, allerdings habe ich jetzt meinen “echten” Führerschein. Das heißt konkret, dass ihr euch bei Sichtkontakt schon in Sicherheit befinden solltet. :P
Na gut, ich feier jetzt erst mal. Und denkt daran: ICQ wird ab sofort nicht mehr besonders häufig genutzt werden. Jabber-ID: Benjamin.Bitterwolf@jabber.ccc.de
Yay.
Projekt: Zeitlos
Ich werde mir mal nen ausrangierten, aber brauchbaren PC besorgen und ihn einrichten, dann 10 Jahre in eine Ecke stellen, vergessen und nach dieser Zeit wieder ausgraben. Mich würde mal interessieren, was dann noch funktioniert – ich gehe mal nicht von Hardwaredefekten aus, sondern von einem stark veränderten Internet. Ein paar Fragen, die mich interessieren würden…
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Erster Bericht von der Ferienfront!
(Da habe ich doch glatt den Titel vergessen…)
Geklaut von german-bash.org (das stammt nicht von mir, obwohl es zu mir passt):
Ich treibe aktiv Sport, und zwar eine alte asiatische Kampfkunst namens Sh’la fen. Beim Sh’la fen kommt es vor allem auf die innere Ruhe an, denn nur so ist man bereit für den großen Gegner, der laut Prophezeihung jeden Kämpfer (’Sh’la fen der’) heimsucht. Die Bezeichnung ist T’ra Um, was so viel wie Gedankengemetzel bedeutet. Zur Ausrüstung eines jeden Sh’la fen Den gehört die Waffe (’Kis Sen’), der Schild (’Dec Ke’) und ein persönlicher Kampfplatz (’Matra Tze’). Die Regeln sind simpel, wer zu erst die Kampfhaltung (’Lie Gen’) ändert, verliert.
Die ersten paar Tage der Ferien gingen bis ganz gut über die Bühne. Bis auf ein paar recht dumme Experimente mit Bootloadern und NTFS-Dateisystemen unter Linux habe ich auch nichts verbrochen. Ich zweifle gerade noch an Ubuntus WPA-Fähigkeiten, aber das wird sich sicherlich auch noch ergeben.
Ach ja, der Fidel hat die Amtsgeschäfte vorerst an Bruder Raúl abgegeben. Schlecht für alle Kubaner, die auf Reformen hoffen, denn der ist noch extremer als sein großes Vorbild. Mexiko hat übrigens immer noch zwei Präsidenten – sollten wir in Deutschland auch mal einführen. Naja, ich warte noch auf die Piratenpartei. In den nächsten Tagen gibts dann bei mir noch einen Zooausflug (Merke: gute Kamera besorgen!) und noch mehr Schlaf pro Tag. Bis zum 7. August, dann werde ich 18
So long,
Benjamin
Entwurf: Neues Programm für Windows Mobile
Programm für Windows Mobile 2003 und WM5 (Pocket PC):
- Eingabe über ein Webinterface (oder VNC):
- Eingabe von Terminen oder Texten direkt über den Browser (oder vorerst mal VNC)
- Lautstärkeeinstellungen ändern
- Alarm/Wecker einrichten
Mal sehen, ob und wann ich das in Angriff nehme, immerhin habe ich noch große Pläne für HourGlass 2
Due to popular demand…
I’m so blogging this. Miranda ftw!
Oh, the agony!
Ach ja, Physik. Ein tolles Fach, denn man lernt allerlei Dinge, die man als mehr oder minder gut informierte Schüler sowieso schon kennt, näher kennen. Dumm nur, dass das dann meist auch mit Mathe zu tun hat. Wer mich kennt, sollte inzwischen wissen, dass ich in Mathe nicht die hellste Leuchte bin (was aber sicherlich nicht nur an mir liegt), allerdings ist Physik auch etwas ganz anderes als Mathematik und darum auch für mich relativ leicht verständlich.
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Der Himmel fällt uns allen auf den Kopf!
…und was tut Herr Rabe? Er gibt uns Hitzefrei. Wieder einmal leider nur die letzte Stunde, weswegen ich heute die Französischstunde of Doom erleben durfte. Bei geschätzten 35°C im Klassenzimmer half auch der kleine Ventilator neben der Tür nicht mehr.
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Hitzefrei!
“Wegen der extremen Witterungsverhältnisse entfällt heute der Unterricht nach der fünften Stunde.” – Aufschrei im Schulhaus. Natürlich habe auch ich mich gefreut, allerdings frage ich mich, welchen Sinn es heute gemacht hat, in die Schule zu kommen.
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